Ich habe den Film “Jakob der Lügner” gesehen. Ich finde am besten den Mann der mit Mischa wohnte. Er war Lustig aber er log auch. Seine Lüge ist indirekt. Mischa sagte daß er taub ist und er sagte nichts. Trotzdem glaube ich daß er besser als Jakob war weil niemand starb wegen seiner Lüge und Herschel wurde erschossen wegen der Lüge die Jakob sagte. Ich finde Rosa sehr interessant und einfühlsam. Ich mag Lina auch. Sie ist reif und intelligent aber vielleicht zu neugierig. Es ist sehr interessant daß die Leute waren so ängstlich aber auch fürsorglich und hoffnungsvoll. Eine Lüge aus der eine Hoffnungsschimmer kommt ist vielleicht nicht so schlecht.
Montag, 20. März 2017
Mittwoch, 15. März 2017
Der Ku’damm vor dem zweiten Weltkrieg.
Der Kurfürstendamm, oder Ku’damm ist eine sehr wichtige Straße in Berlin. Sie ist 3,5km lang und es gibt dort viele Geschäfte. Sie ist wie die Champs-Elysees von Berlin. Sie liegt zwischen Breitscheid und Rathenauplatz.
Der Name der Straße kommt vom Titel Kurfürst. Im Heiligen Römischen Reich wurde der Kaiser gewählt. Aber die Wähler waren nicht alle die Fürsten in dem Reich. Nur die Kurfürsten hatten das Privileg. Die Anführer von Brandenburg waren Kurfürsten. Ein Kurfürst von Brandenburg war Joachim II von dem Haus Hohenzollern, der die erste Version des Ku’damms gebaut hat. Ein andere Anführer aus dem Haus Hohenzollern war Friedrich II, der den Titel “der Große” bekommen hat. Die erste Version war ein Knüppeldamm zwischen dem Tiergarten und dem Grunewald. Von dem Wort Knüppeldamm kommt der zweite Teil vom Wort Ku’damm. Der Name Churfürstendamm wurde auf Karten erstmals zwischen 1767 und 1787 überliefert.
Im Jahr 1875 hat Otto von Bismarck die Straße erweitert. Die Straßenbreite wurde auf 53m festgelegt. Damals hatte die Straße einen Vorgarten, einen Bürgersteig, eine Fahrbahn, einen Reitweg und eine Mittelpromenade. Nach dieser Erweiterung wurde die Straße ein sehr wichtiger Boulevard. Bis heute ist sie 53m breit. Im Jahr 1882 präsentiert Ernst Werner von Siemens seine ‘Elektromote’ Straßenbahn. Im Jahr 1886 wurde eine Dampfstraßenbahn eröffnet. Wegen dieser Eröffnung wurde das einhundertfünfundzwanzigste Jubiläum im Jahr 2011 gefeiert.
Im Jahr 1909 wurde der Freizeitpark Lunapark eröffnet, der der größte Europas war. Der Park war ähnlich wie Coney Island und wurde im Jahr 1933 zugemacht. Der Ku’damm wurde eine sehr wohlhabende Nachbarschaft. Im Jahr 1913 wohnen einhundertzwanzig Millionäre dort in Wohnpalästen. Die Straße wurde auch ein kommerzielles Zentrum. Es gab viele bekannte Cafés dort. Die wichtigsten Cafés waren Café des Westens, Romanisches Café, Café Schilling und Café Kranzler. Viele Schriftsteller, Schauspieler, und Künstler haben sich in diesen Cafés getroffen. Es gab auch das Max-Reinhard-Bühnen Theater. Die Kabaretts waren auch bekannt. Es gab auch Kinos wie Universum, heute Schaubühne, Marmorhaus, Capitol, Union-Palast, und Filmbühne Wien. Diese Epoche von Kultur und Nachtleben heißt die Goldenen Zwanziger. Im Jahr 1925 wurde ein Teilstück umbenannt und deshalb beginnt der Ku'damm bis heute mit der Hausnummer elf.
Der Ku’damm hat auch eine dunkle Geschichte. In den 20er Jahren begannen antisemitische Straßenkrawalle auf dem Ku’damm. Am zwölften September im Jahr 1931 gab es jüdische Neujahrsfeste und die SA inszenierte Ausschreitungen. Im jahr 1933 wurden viele jüdische Gruppen vertrieben. Diese Gruppen umfassten Geschäftsleute, Künstler, Schriftsteller und Intellektuelle. Die Kristallnacht passierte in der Nacht des neunten Novembers 1938. Eine Synagoge wurde angezündet und viele Schaufensterscheiben jüdischer Inhaber wurden am Ku’damm zerstört. Die Straße war ein Ziel von Bombardements während des zweiten Weltkriegs. Die Luftschlacht heißt die Schlacht um Berlin. Viele Gebäude wurden zerstört. Zum Beispiel wurde im Januar 1944 die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirch zerstört. Im April und Mai im Jahr 1945 brachten Bodenkämpfe weitere Zerstörung.
Quellen:
Wikipedia.org
Berlin.de
Montag, 6. März 2017
Vielleichtsager
Ja oder nein? Das ist hier die Frage. Obs edler ins Tal geworfen werden oder sich waffnend gegen einen großen Brauch, durch Widerstand ihn enden? Ich würde ‘Nein’ sagen, aber ich werde das später erklären. Erstens ist die Wahl sehr wichtig. Der Knabe sagt daß man muss in jeder neuen Lage neu nachdenken. Das ist nicht eine einfache Idee. Es gibt regeln aus einem Grund. Es gibt verschiedene Situationen und in jeder Situation gibt es neue Sachen sich zu überlegen aber wenn man diese neue Information benutzen würde, benutzt man auch das Ermessen und das ist gefährlich. Die Leute die regeln gemacht haben, haben sich diese situationen auch überlegen und wenn man ginge gegen den Brauch, sagt man implizit daß das Ermessen ist besser als das vom Gesetzgeber. Information zu benutzen ist pragmatisch und einen kategorischen Brauch für alle Situationen zu benutzen ist wie Kant.
Diese Kampf zwischen Pragmatismus und Deontologie ist sehr signifikant für deutsche Philosophie. Ich würde ‘Nein’ sagen weil ich weiß mehr als der Knabe. Ich weiß daß Gesellschaft im Allegemeinen ist nicht statisch. Wir gehen nach eine bessere Welt. Eine Welt wo einen Knabe ins Tal zu werfen ist sehr grausam. In diese Situation Ich weiß wie die Zukunft wird mich beurteilen, aber daß ist etwas das wir niemals im echten Leben haben. Daher kommt die Schwierigkeit im Wählen: ja oder nein?
Mittwoch, 1. März 2017
Cyber-Mobbing im Tatort "Tanzmariechen"
Cyber-Mobbing ist sehr Thematisch im Film. Die zentrale Gruppe des Films ist die Tanzgruppe und Tanzen ist zuallererst eine Aufführung. Die Tänzerinnen haben einen Plan im Kopf und sie präsentieren seine Tanze. Wie im film können die Tänzerinnen lustig und nett aussehen, aber hinter der Fassade gibt es Hochdruck Spannung und Streit. Das Aussehen kann trügerisch sein, und Cyber-Mobbing ist dieselbe. Leute können nett scheinen, aber in der Cyberwelt sie können sehr unangenehm sein. Cyber-Mobbing ist ganz anders als das normale Mobbing. Es kann indirekt aber auch sehr publik sein, und es nutzt die Fassade aus die man mit das soziale Medienprofil macht. Es kann unter unserer Verteidigung kriechen und uns entlarven. Im film ist Evelyn buchstäblich entlarvt. Wir verlinken unsere identitäten mit diese Fassaden und es ist auch thematisch im Film. Zum beispiel Kowatsch sagt daß er muss sich schämen weil die Aufführung der Tanzgruppe so schlecht war. Später sagt er auch daß wenn Amateure auf der Bühne tanzen werden, werden die leute ihnen lynchen.

Andererseits kann das Opfer sehr stark und unverletzbar aussehen, aber wirklich kann das Opfer sehr instabil sein. Der film fängt mit dem Suizid an und Suizid ist auch oft trügerisch. Wenn es sehr klar wäre daß eine Person selbstmörderisch ist, werden wahrscheinlich ihre Familie und Freunden ihr helfen, aber wenn man ihre Depression verbergen würde, verstehen vielleicht die Familie und Freunden nicht und können sie ihr nicht helfen. Der Hochdruck dieser Fassade aufrechtzuerhalten kann auch schrecklich sein.
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